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Mobbing* in der Schule

* Das Wort Mobbing kommt aus dem Englischen. "To mob" bedeutet so viel wie pöbeln oder jemanden schikanieren. Mobbing kann in unterschiedlichster Form geschehen: mit Gewalt, mit Worten, mit Missachtung oder mit Hilfe von Medien. Heute unterscheidet man direktes Mobbing und Cybermobbing.


Auszug aus der Homepage "Hanisauland.de" von der Bundeszentrale für politische Bildung


Von Mobbing spricht man, wenn jemand von einer Gruppe regelmäßig herabgesetzt oder ausgegrenzt wird. Mobbing gibt es zwischen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Es kann überall dort stattfinden, wo Menschen aufeinander treffen: in der Schule, am Arbeitsplatz, im Verein, in der Partei...

Anders als bei einem Streit wächst der Abstand zwischen Mobbern und Gemobbten bei jedem Vorfall. Das Opfer wird ängstlicher, die Täter siegen und setzen ihre Überlegenheit wieder und wieder in Bosheiten um.

Von Mobbing spricht man, wenn

  • jemand von einem oder mehreren anderen schikaniert wird,
  • sich mehrere gegen einen verbünden,
  • die Schikanen häufig vorkommen,
  • dies über eine längere Zeitspanne geschieht und
  • das Opfer sich nicht alleine gegen die Mobber durchsetzen kann.


Bei Befragungen von Schülerinnen und Schülern ist herausgekommen, dass mehr als die Hälfte von ihnen in den Monaten zuvor gemobbt wurden. Andere Untersuchungen sprechen davon, dass jede Woche 500.000 Mobbingfälle unter Schülern stattfinden. Das bedeutet:

Mobbing ist die Form von körperlicher oder seelischer Gewalt, die an Schulen am häufigsten vorkommt.

 

>> An unserer Schule sind Pädagogen und Erzieher speziell geschult worden, um dieser Art von Gewalt entgegen zu treten.

Um der Gruppe des MIT (Mobbing-Interventions-Team) zu kontaktieren kann man die Lehrer nach den Ansprechpartnern befragen, es hängt ein "Briefkasten" an der Wand beim Raum des Präfekten, oder per Mail an MIT@bsti.be