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Klassenfotos
 
Das Ehrenamt an BS und TI
 
 

Gymnasium-Direktor Roland Lentz führte durch eine abwechslungsreiche Preisverleihung

Einen jungen Menschen unterrichten heißt nicht, einen Eimer füllen, sondern ein Feuer entzünden.
(Aristoteles)


Sehr geehrter Herr Jousten, Präsident der VOG Bischöfliche Schulen der DG,
Werte Eltern,
Liebe Abiturientinnen und Abiturienten,
Sehr geehrte Ehrengäste,
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Jahr für Jahr sollen Schulleiter die Abiturienten mit einer Rede verabschieden, die am besten fulminant, inspirierend und augenzwinkernd zugleich ist; die sich ins kollektive Gedächtnis der Schule gräbt, und von der die Abgänger noch Jahrzehnte später sagen: Diese Worte haben mich bewegt.
Und Jahr für Jahr sitzt der Schulleiter vor dem leeren, weißen Blatt Papier - mittlerweile vor dem Bildschirm seines Computers - und wünscht sich im Geheimen einen Ghostwriter. Aber da muss er durch, so wie seine Schülerinnen und Schüler durch diese harte Prüfungszeit durchmussten.

„Non scholae sed vitae discimus", so lautet ein abgewandeltes Zitat von Seneca. Nicht für die Schule lernen, sondern für das Leben. Und damit kann es für Euch losgehen, mit dem Leben jenseits des Schulhofes.

Wir nehmen heute Abschied von Euch und sind überzeugt, dass Ihr Euren Weg machen werdet – irgendwie - und sind auch sicher, dass Ihr bald andere Institutionen umkrempeln werdet.

Einen jungen Menschen unterrichten heißt nicht, einen Eimer füllen, sondern ein Feuer entzünden. (Aristoteles)

Wenn heute vor Prüfungen das so genannte Bulimie-Lernen praktiziert wird, dann geschieht genau das, was Aristoteles als falsch bezeichnet. Auf das Examensdatum hin wird der Eimer mit auswendig gelerntem Wissen gefüllt, dann wird er ausgeleert, wofür es die erhoffte Bestnote gibt – und alsbald ist alles wieder vergessen. Ein solches Vorgehen wünscht sich eigentlich keine Lehrkraft!

Und doch hat sich über die Jahrhunderte ein Schulsystem herausgebildet, das heute freies Lernen sehr schwer macht. „In der Schule sollten die Liebe zum Handeln, wirklichkeitsnahe Erfahrungen und die Begeisterung für selbstständiges Denken die Antriebe zum Lernen sein, nicht die Angst oder die Konkurrenz um Lebenschancen", so sagt der Pädagoge Henning Kullak-Ublik.

Auch Ken Robinson, der sich weltweit für neue Wege der Bildung einsetzt, sieht in den aktuellen Schulgegebenheiten eher eine Lernbehinderung: „Kinder lernen von Natur aus – und doch ermüden viele in diesem Prozess, wenn sie die Schule durchlaufen. Ein Grund dafür ist, dass die Rituale der Erziehung nicht mit den Rhythmen ihrer Neugier in Resonanz stehen." Das kindliche Lernfeuer will erhalten werden.

Genau das wird die Herausforderung der schulischen Zukunft sein. Das kindliche Lernfeuer erhalten!

In den letzten Jahren haben viele versucht, vom Bulimie-Lernen wegzukommen und zu einem eigenständigen, freischaffenden Lernen die Schülerinnen und Schüler zu führen. Selbst- und Mitgestalten steht in unserem neuen Schulprojekt und dieses Ziel möchten wir mit allen beteiligten mit Enthusiasmus und hartem Einsatz erreichen.

Als Schulleiter fragt man sich immer wieder: In welche Welt entlassen wir diesen Abschlussjahrgang? Vieles ist im Umbruch, die Zeiten erscheinen unsicher. Doch ist mir um Euch alle nicht bange. Ich bin sicher, dass Ihr mit jeder neuen Herausforderung verantwortungsvoll umgehen werdet. Ihr werdet, so wie wir versucht haben, es Euch beizubringen, verantwortungsvoll und selbstsicher mit den an Euch gestellten Aufgaben umgehen.

In der Oberstufe geht es um vieles mehr als nur um Lehrpläne. Im Laufe der letzten Jahre konntet Ihr feststellen, dass an Eurer Selbsteinschätzung und an Eurem „Lernfeuer" gearbeitet wurde, und das ging nicht ohne Euer Dazutun. Mit Eurem Engagement konntet Ihr beweisen, dass Ihr Euch zu Persönlichkeiten entwickelt habt, an die niemand vorbeikommt.

Also erlaube ich mir, die abgedroschene Formel hier zu erwähnen: Für Euch beginnt nun der Ernst des Lebens. Doch keine Bange! Ich sehe Euch dafür bestens gerüstet und freue mich jetzt schon, Euch in einem anderen Kontext wieder über den Weg zu laufen.

Erlaubt mir, euch eine Weisheit mit auf den Weg zu geben, die euch hoffentlich Türen nach vorne öffnet:

Wer etwas vermeiden will, sucht Gründe.
Wer etwas erreichen will, sucht Wege.

Werdet später keine Menschen, die ständig jammern oder die Schuld immer bei anderen suchen, sondern solche, die Lösungen nach vorne anstreben, Wege gehen, die sie sich selbst erkämpfen. Auch daran haben Eure Lehrerinnen und Lehrer mit Euch gearbeitet. Ich wünsche euch, dass ihr euer Leben kreativ meistert!

Ich wünsche euch außerdem, dass ihr mit Hoffnung und Zuversicht an euer Leben herangeht, egal wie eure konkreten Planungen und Perspektiven auch aussehen mögen. Nach der Schule heißt: mitten im Leben stehen. Und dieses Leben will gelebt werden. Unabhängigkeit von den Eltern heißt gleichzeitig auch Eigenverantwortung. Eigenverantwortung muss man auch nehmen wollen.

Der französische Philosoph Jean Paul Sartre hat das so ausgedrückt: „Das Tragen der Verantwortung für mein Sein beinhaltet zugleich die Verantwortung für das Sein des Anderen."

Wir haben in unserem Leben nicht alles richtig gemacht und diese Erfahrung werdet auch Ihr machen, denn Perfektion ist keine menschliche Eigenschaft. Ich wünsche Euch nur, dass Ihr zu Euren Fehlern steht.

Denn Verantwortung übernehmen verlangt auch den Mut zur Ehrlichkeit, ehrlich gegenüber anderen und nicht zuletzt gegenüber sich selbst.

Die Schulgemeinschaft möchte von ganzem Herzen Euren Eltern danken, dass Sie uns Ihr Vertrauen geschenkt und uns über all die Jahre in unserer erzieherischen und pädagogischen Arbeit unterstützt haben. Das ist keine Selbstverständlichkeit!

Erlaubt mir zum Schluss noch, Euch eine andere Sichtweise der Dankbarkeit mit auf Eurem zukünftigen Weg zu geben:

Ich bin dankbar...

  • für die Steuern, die ich zahle, weil das bedeutet, ich habe Arbeit und Einkommen;
  • für die Hose, die ein bisschen zu eng sitzt, weil das bedeutet, ich habe genug zu essen;
  • für das Durcheinander nach einer Feier, das ich aufräumen muss, weil das bedeutet, ich war von lieben Menschen umgeben;
  • für den Rasen, der gemäht, die Fenster, die geputzt werden müssen, weil das bedeutet, ich habe ein Zuhause;
  • für die laut geäußerten Beschwerden über die Regierung, weil das bedeutet, wir leben in einem freien Land und haben das Recht auf freie Meinungsäußerung;
  • für die Parklücke, ganz hinten in der äußersten Ecke des Parkplatzes, weil das bedeutet, ich kann mir ein Auto leisten;
  • für die Frau, die in der Gemeinde hinter mir sitzt und falsch singt, weil das bedeutet, dass ich gut hören kann;
  • für die Wäsche und den Bügelberg, weil das bedeutet, dass ich genug Kleidung habe;
  • für Müdigkeit und schmerzende Muskeln am Ende des Tages, weil das bedeutet, ich bin fähig, hart zu arbeiten;
  • für den Wecker, der morgens klingelt, weil das bedeutet, mir wird ein neuer Tag geschenkt!

Es bleibt mir noch, Euch auf dem weiteren Lebensweg alles Gute zu wünschen. Es erfüllt mich als Schulleiter auch ein wenig mit Stolz, dass unsere Schulgemeinschaft Euch beim Start vielleicht ein wenig behilflich sein konnte.

Bleibt neugierig, lasst Euch begeistern, packt es an!


 

Die Namen der Abiturientinnen und Abiturienten der BS

Liebe Abiturientinnen und Abiturienten,

Am Dienstag haben wir uns, so wie jedes Jahr, im Auditorium getroffen. Einerseits haben wir das letzte Schuljahr Revue passieren lassen, andererseits erhoffte ich mir positive Kritik und aufbauende Tipps Eurerseits zur Weiterentwicklung unserer Schule, dabei wurden vor allem unsere neue Prüfungsordnung und „der Tag des Zapfenstreiches" unter die Lupe genommen. So habe ich Euch gebeten, mir Eure Gedanken per Mail zukommen zu lassen, damit wir einiges im nächsten Schuljahr umsetzen können. Dabei saßt Ihr alle da wie auf Dornen und wartetet ungeduldig auf die Resultate.

Mit Stolz, Spannung und vielleicht etwas Sorge betrachten Eure Eltern die zukünftigen Schritte, die Ihr unternehmen werdet.

Ich möchte mich ganz herzlich für das uns entgegen- gebrachte Vertrauen bei Ihnen, werte Eltern, bedanken und für das Engagement, das Ihr, liebe Schülerinnen und Schüler während Eurer Karriere an der BS gezeigt habt.

Euren Lehrerinnen und Lehrern gilt auch mein besonderer Dank, da sie im Laufe der Jahre nur das eine Ziel verfolgt haben, nämlich Euch auf die vielen Herausforderungen, die Euch nun erwarten, vorzubereiten.

Erlaubt mir, Euch diesen Gedanken mit auf dem Weg zu geben:
Wir leben zu sehr in der Vergangenheit, haben Angst vor der Zukunft und vergessen dabei völlig, die Gegenwart zu genießen.

Das Protokoll sieht wie jedes Jahr vor, dass der Schulleiter die Namen aller Schülerinnen und Schüler vorliest. Das ist kein gewöhnliches Ritual. Hinter all den Namen, die ich nun vorlese, stecken wertvolle Menschen, die in den letzten Jahren mit sehr viel Fleiß und Engagement das angepeilte Ziel erreichten.

Wenn ich - als Schulleiter des Gymnasiums - die Namen der Schüler der 6. Elektro-Mechanik-Abteilung auch vorlesen werde, so ist dies dadurch bedingt, dass die Schüler alle allgemeinbildenden Fächer zusammen mit den Schülerinnen und Schülern der 6. A haben und für die Grundwahlfächer im TI unterrichtet werden.

Im Schuljahr 2017-2018 besuchten folgende Schüler die 6. Elektro-Mechanik-Abteilung:

Mike MICHAELIS Grüfflingen
Cedric RAUW Rocherath

Folgende Schülerinnen und Schüler besuchten 2017-2018 das 6. Jahr des allgemeinbildenden Unterrichtes:

Verena ARGUN Medell
Thalia BACKES Manderfeld
Marie BODSON Grand-Halleux
Julie BRÜLS Bütgenbach
Laurent BRÜLS Bütgenbach
Pascal BÜX Rodt
Andy COLLES Emmels
Hadeel ELDHOMH Stavelot
Tobias FEYEN Maldingen
Lena FOETELER Bracht
Ellen GOMMES Auel
Simon HECK Amel
Sarah HILGERS Sankt Vith
Tobias HOSTERT Hergersberg
Jan JOHANNS Wallerode
Melanie JOHANNS Hünningen/Sankt Vith
Dennis JOSTEN Rocherath
Saskia JUFFERN Born
Arsen KARAPETYAN Neundorf
John KIRCHENS Sankt Vith
Loïc KOHNEN Ouren
Noah KOHNEN Berg
Jonah KRINGS Recht
Yannick KÜPPER Hünningen/Büllingen
Jeremy LANGER Elsenborn
Bruno MATOS FIGUEIRA Aldringen
Chris MAUS Maldingen
Neil MERTENS Rocherath
Charlotte MICHELS Sankt Vith
Marie MOUTSCHEN Manderfeld
Claire MREYEN Born
Laura MÜLLERS Schlierbach
Emanuel PETERS Lascheid
Maximilian PFEIFFER Sankt Vith
Marius PINT Rodt
Louise PIROTTE Vielsalm
Alina PLATTES Weckerath
Fanny ROCHE Mirfeld
Laura RUDEWIG Leithum
Aurélie SEREXHE Amel
Gaspard SERVAIS Sankt Vith
Vincence STENMANS Wesseling
Wout VERVOORT Weywertz
Matteo VILZ Rocherath
Alicia ZEIMERS Manderfeld

Kommen wir nun zur eigentlichen Preisverteilung:

Die Preise werden von den Fachlehrern vorgeschlagen, vom Klassenrat beraten und auch dann letztendlich vergeben.

Der Klassenrat hat vor Jahren beschlossen, dass ein(e) Schüler/in nur einen Preis erhält, obschon es immer wieder so ist, dass manche - aufgrund ihrer besonderen Leistungen -mehrere Preise verdient hätten.

Dennoch gibt es einige Ausnahmen: so wird der Kameradschaftspreis von den Mitschülerinnen und Mitschülern bestimmt, dann werden Preise für die besten Endarbeiten vergeben und auch die verdienstvolle Arbeit im Schülerrat wird belohnt.

Wenn jetzt jedoch sehr gute Leistungen hervorgehoben werden, so bedeutet dies nicht, dass alle anderen Schülerinnen und Schüler, die wir nicht aufrufen, sich nicht während des vergangenen Schuljahres verdient gemacht hätten.

Jede bzw. jeder, der die Abiturklasse erreicht – und dies ist mit viel Arbeit verbunden, ich erwähnte es eben schon – hat ja im Grunde genommen auch einen Preis verdient! Und die Direktion hat daher beschlossen, allen einen Preis zu geben. Eure Klassenleiter/Innen werden gleich diese Aufgabe übernehmen.

* Den Preis für eine sehr gute Leistung in allen Fächern des allgemeinbildenden Unterrichtes erhalten:

Ellen GOMMES, Melanie JOHANNS,
und CLAIRE MREYEN

* Den Preis für sehr gute Leistungen in allen Fächern der Übergangsabteilung Elektromechanik – gestiftet von GDTECH erhält:

Cedric RAUW

* Den Preis des Parlamentes der DG für sehr gute Leistungen in der Muttersprache erhält:

Thalia BACKES

* Den Preis für sehr gute Leistungen in Französisch erhält:

Laura RUDEWIG

* Den Preis für sehr gute Leistungen in Englisch erhält:

Jonah KRINGS

* Den Preis für sehr gute Leistungen in Niederländisch erhält:

Wout VERVOORT

* Den Preis für sehr gute Leistungen in Latein erhält:

Julie BRÜLS

* Den Preis für sehr gute Leistungen in Spanisch erhält:

Louise PIROTTE

* Den Preis für sehr gute Leistungen in Chinesisch erhält:

Tobias FEYEN

* Den Preis für sehr gute Leistungen in Geschichte erhält:

Alina PLATTES

* Den Preis für sehr gute Leistungen in Biologie - gestiftet von ORES - erhält:

Verena ARGUN

* Den Preis für sehr gute Leistungen in Chemie erhält:

Marie MOUTSCHEN

* Den Preis für sehr gute Leistungen in Physik (Inter-Ost) erhält:

Jeremy LANGER

* Was den Preis für sehr gute Leistungen in Mathematik 7 St. betrifft, möchte ich eine kleine Bemerkung loswerden. Da sich zwei Schüler/Innen verdient gemacht haben und beide mit Sicherheit großen Wert auf diese Auszeichnung legen, haben wir beschlossen, ausnahmsweise den Preis auch beiden zuzusprechen. Sie wären ebenfalls für einen Preis in der Muttersprache, gestiftet von Ars Vita, in Frage gekommen. So hoffe ich, lieber Helmuth, dass Du keine Hemmungen verspüren wirst, wenn Du als Germanist jetzt einen Mathe-Preis überreichst. So, den Preis für sehr gute Leistungen in Mathematik 7 Stunden erhalten:

Charlotte MICHELS und Neil MERTENS

* Den Preis für sehr gute Leistungen in Mathematik 5 St. erhält:

Lena FOETELER

* Den Preis für sehr gute Leistungen in Sport erhält:

Yannick KÜPPER

* Den Preis für sehr gute Leistungen in Medienkunde und besonderem Einsatz bei außerschulischen Aktivitäten im medialen Bereich (seitens BRF) erhält:

Chris MAUS

* Den Preis für eine sehr gute Endarbeit (seitens FFK) erhalten:

Claire MREYEN

* Den Preis für eine sehr gute Endarbeit (seitens LIONS CLUB) erhält:

Sarah HILGERS

*Den Preis des ZVS für eine sehr gute Endarbeit mit geschichtlichem Hintergrund erhält:

Ellen GOMMES

* Den Thierry-Neuville-Preis (PoLe-Preis) für eine besondere persönliche und schulische Leistungsentwicklung erhält:

Marius PINT

* Den Preis seitens der Schule für eine bemerkenswerte schulische und persönliche Entwicklung erhält:

Vincence STENMANS

* Den Preis des Elternrates für verdienstvolle Leistungen im Schülerrat erhalten:

Emanuel PETERS und Sarah HILGERS

* Wie jedes Jahr stiftet der Rotary-Club einen Preis für kameradschaftliches Verhalten. Den Laureaten bestimmen die Schüler selbst. Die Vertreter des Rotary-Clubs baten mich, besonders darauf hinzuweisen, dass sie unter Kameradschaft folgendes verstehen:

  • Toleranz dem anderen, insbesondere dem Andersdenkenden gegenüber;
  • Hilfsbereitschaft;
  • Respekt gegenüber den Mitmenschen.

Allein, so die Rotarier, kann man nur wenig ausrichten, aber wenn sich die richtigen Leute zusammentun, können sie fast alles erreichen!

Es ist den Rotariern sehr wichtig, dass der Laureat von seinen Mitschülerinnen und Mitschülern gewählt wird. Durch sein gutes Beispiel, seine Hilfsbereitschaft und seine Ausstrahlung sollte er zum kameradschaftlichen Verhalten in der Schulgemeinschaft einen wesentlichen Beitrag geleistet haben.

Diesen Preis erhält in diesem Jahr:

Bruno MATOS FIGUEIRA

In diesem Jahr wurden die Schüler des 6. Jahres zum ersten Mal von der „Alliance Française" dem Delf-Test unterzogen. Wir sind glücklich, dass 96% der Abiturienten dieses Zertifikat B2 erhalten haben. Herzlichen Glückwunsch!

Danke

Werte Anwesenden, zum Abschluss möchte nochmals ein großes Dankeschön an Sie, liebe Eltern, sowie an alle Kollegen/Innen, an das Verwaltungspersonal, sowie an das Hauspersonal aussprechen.

Es tut immer wieder gut zu wissen, dass so viele motivierte Leute uns Direktoren bei den zahlreichen Herausforderungen tagtäglich unterstützen. VIELEN DANK!

Auch möchte ich mich recht herzlich bei allen bedanken, die am musikalischen Rahmen dieser Abschlussfeier mitgewirkt haben. BRAVO und VIELEN DANK!

Zum Abschluss laden wir Sie recht herzlich zum gemütlichen Teil ein. Ich bin sicher, dass unser Koch, Alexander CORNELY, mit seinem Team für uns alle die eine oder andere Überraschung vorbereitet hat. Ihnen gilt in diesem Jahr ein besonderes Dankeschön, da sie die Arbeit zu viert stemmen mussten. Drei Mitarbeiterinnen fielen aus Krankheitsgründen in diesem Jahr aus.

Zum Umtrunk bitte ich Sie bei diesem wunderschönen Wetter nach draußen.

Die Schülerinnen und Schüler begeben sich jetzt bitte mit ihren Klassenleitern/innen zu den angegebenen Räumen, damit sie dort die Zeugnisse, alle anderen wichtigen Dokumente und, wie eben versprochen, die Anerkennung seitens der Schule erhalten.

Ich wünsche uns allen noch einige angenehme Stunden in froher Runde und danke Ihnen ganz besonders für Ihre Geduld und für Ihre Aufmerksamkeit.

 
 
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